SpineMED

Optimale Dehnbehandlung von Bandscheibenerkrankungen mit SpineMED®

Bei der SpineMED®
-Therapie werden anhand eines Dekompressions-System per Computersteuerung schmerzhafte Bereiche an der Wirbelsäule sanft gedehnt. Damit erzielt das SpineMED®
-Therapiesystem einen erheblich höheren Wirkungsgrad, als beispielsweise ein herkömmliches Strecksystem.

Dieses schonende Therapieverfahren erzeugt bei konsequenter Ausführung keine Nebenwirkungen und ist als Alternative zu einer Operation zu erachten.


Behandlungsverlauf der SpineMED®-Therapie:

Die Behandlung erfolgt in Rückenlage auf einer speziellen Liege zur spinalen Dekompression. Je nach Beschwerde, wird der Patient in einen optimalen Winkel geneigt und von Gurten komfortabel fixiert. Anhand der computerüberwachten Steuerung kann die Intensität der Dehnung, auch Distraktionkraft genannt, präzise an das entsprechende Wirbelsäulensegment gelenkt werden. Ziel ist es, durch konstantes Dehnen der Hals- und Lendenwirbelsäule, den Innendruck der Bandscheiben zu reduzieren. Dadurch können sich verlagerte oder vorgewölbte Teile des Bandscheibengewebes durch Zufluss von Nährstoffen und Flüssigkeit rehydrieren und sich in ihre Ursprungslage zurückziehen. Wenn dann der Druck auf den Nerv schwindet wäre ein Rückgang der Schmerzen die Folge.

Durchschnittlich sind zur fachgerechten Durchführung der SpineMED®-Therapie etwa 15 bis 20 Behandlungen einzuplanen, die pro Sitzung etwa 30 Minuten andauern.
 



Wichtiger Hinweis:
Bei der SpineMED®
-Therapie handelt es sich um eine neuartige Behandlungsmethode, die auf der Basis etablierter Methoden entwickelt wurde. Daher ist die SpineMED®
-Therapie nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Insbesondere existiert noch keine hochqualitative randomisierte, kontrollierte Studie mit ausreichender Beobachtungszeit. Ein Erfolg der SpineMED®
-Therapie kann daher nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

 

 

← zurück